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Liebe Leserin!
Lieber Leser!
 

Im Zuge meiner langjährigen Tätigkeit als Psychotherapeutin in freier Praxis in Wien und meiner Ausbildungstätigkeit für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in der Fachsektion für Integrative Gestalttherapie in Kooperation mit der Donauuniversität Krems habe ich mich neben meinen Arbeitsschwerpunkten Einzeltherapie, Paartherapie und Supervision auf dem Fachgebiet der Psychotraumatologie – Traumafolgentherapie, spezialisiert.
 

Wissenschaftliche Veröffentlichungen dazu:

Hoffmann-Widhalm, H. (1999): Anwendung gestalttherapeutischer Grundprinzipien und Techniken in der Behandlung des posttraumatischen Syndroms am Beispiel der Arbeit mit bosnischen Flüchtlingen. In Hutterer-Krisch R., Luif I., Baumgartner G. (Hrsg.): Neue Entwicklungen in der Integrativen Gestalttherapie

Hoffmann-Widhalm, H. (2004): Traumatherapie. In: Hochgerner M., Hoffmann-Widhalm H., Nausner L., Wildberger E. (Hrsg.): Gestalttherapie

Artikel in Zeitschrift „Gestalttherapie“, 19. Jahrgang Heft 2/2005: Traumatherapie in der Integrativen Gestalttherapie


In den letzten Jahren hat die Behandlung von Traumafolgestörungen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dabei werden einmalige Traumatisierungen langjährigen und komplexen Traumatisierungen gegenübergestellt.

Eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) entsteht als eine verzögerte oder protrahierte Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigen Ausmaßes (kurz oder lang anhaltend), die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Hierzu gehören eine durch Naturereignisse oder von Menschen verursachte Katastrophe, eine Kampfhandlung, ein schwerer Unfall oder Zeuge eines gewaltsamen Todes, selbst Opfer von Folterung, Terrorismus, Vergewaltigung oder anderen Verbrechen zu sein.

Typische Merkmale sind das wiederholte Erleben des Traumas in sich aufdrängenden Erinnerungen (Nachhallerinnerungen, flashbacks), oder in Träumen, vor dem Hintergrund eines andauernden Gefühls von Betäubtsein und emotionaler Stumpfheit, Gleichgültigkeit gegenüber anderen Menschen, Teilnahmslosigkeit der Umgebung u.a. gegenüber.

In der Mehrzahl der Fallbehandlungen kann jedoch eine Heilung erwartet werden.

Häufige Symptome nach komplexen Traumatisierungen sind z.B.: Depressionen, Schamgefühle und Schuldgefühle, Selbstanklage, Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls (Minderwertigkeitsgefühle), Angst, soziale Kontaktstörungen, Arbeitsstörungen, Gedächtnisstörungen, Suizidideen (Selbstmord-Ideen).
 

Behandlung von Traumata:

Methoden und Techniken der Integrativen Gestalttherapie in Kombination mit traumaspezifischen Verfahren wie EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) oder Brainspotting können dabei helfen, die aus einem Trauma resultierenden Symptome wie ständiges Wiedererleben traumatischer Situationen, Schlaflosigkeit, Angst, etc. zu bewältigen.

EMDR und Brainspotting sind traumatherapeutische Verfahren, welche helfen, traumatische Bilder und Erinnerungen zu bearbeiten.

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